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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Die US-Notenbank hat im Dezember die Zinsen gesenkt, wobei die künftige Ausrichtung der Geldpolitik aufgrund unterschiedlicher Ansichten innerhalb des Offenmarktausschusses (FOMC) ungewiss ist. Trotz schwacher US-Arbeitsmarktdaten und eines erwarteten Inflationshochs dürften die niedrigeren Zinsen die Aktien- und Anleihemärkte stützen. Anlegern wird empfohlen, überschüssige Barmittel schrittweise in diversifizierte Portfolios zu investieren, die sich auf hochwertige Anleihen, Aktien und Sektoren wie KI konzentrieren.
Finanznachrichten über die Marktentwicklung in Hongkong mit einem Rückgang des HSI um 76 Punkte, Signalen der PBOC für mögliche Zinssenkungen und RRR-Senkungen, Plänen von A.S. Watson für eine Doppelnotierung in Hongkong und London mit einer Bewertung von 30 Mrd. USD, starken Handelsdaten Chinas mit einem Import-Export-Wert von 6,3 Billionen USD sowie verschiedenen Unternehmensnachrichten, darunter Aktienrückkäufe von Tencent und ein deutlicher Rückgang bei Trip.com.
Marco Valla, Co-Präsident der Investmentbank von UBS, skizziert ehrgeizige Pläne für eine Expansion auf dem US-Markt, die Einstellung weiterer erfahrener Deal Maker und die Verfolgung grosser M&A-Transaktionen, um mit einem Marktanteil von 3 % eine Position unter den sechs weltweit führenden Banken zu erreichen. Die Bank hat in diesem Jahr 25 erfahrene Deal Maker eingestellt, davon 17 in Nord- und Südamerika, und plant ähnliche Einstellungen für 2026. Die UBS strebt an, ihre Bankerträge bis Ende nächsten Jahres gegenüber dem Stand vor der Fusion mit Credit Suisse zu verdoppeln und ihre Position in allen Regionen weltweit zu verbessern, obwohl sie durch Obergrenzen für risikogewichtete Aktiva eingeschränkt ist.
Accenture meldete starke Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 mit robusten Neuaufträgen, einem Umsatzwachstum am oberen Ende der Prognosespanne, einer starken Rentabilität und einem hohen freien Cashflow. Das Unternehmen bestätigte seinen Ausblick für das Umsatzwachstum, die bereinigte operative Marge und den Gewinn pro Aktie für das Geschäftsjahr 2026.
UBS hat Shell von „Kaufen” auf „Neutral” herabgestuft und sein Kursziel auf 3.000 Pence gesenkt, wobei es Bedenken hinsichtlich der Bewertung nach dem 12-prozentigen Anstieg der Aktie in diesem Jahr anführt. Die Bank erkennt zwar die starken Fundamentaldaten von Shell an, darunter niedrige Break-even-Kosten und eine defensive Position, sieht jedoch Herausforderungen beim Produktionswachstum und geht davon aus, dass sich die Rückkäufe verlangsamen werden. Die Gesamtausschüttungsrendite von Shell bleibt mit fast 9,9 % attraktiv, aber die Bewertungskennzahlen haben sich ausgeweitet, was die Aktie weniger attraktiv macht.
Das von Roche entwickelte Prüfpräparat Giredestrant hat in der Lidera-Studie vielversprechende Ergebnisse bei frühzeitigem Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs gezeigt und das Rückfallrisiko deutlich gesenkt. Das neuartige Medikament zerstört Östrogen in Krebszellen, verhindert deren Wachstum und führt zum Zelltod. Die Roche-Aktie stieg aufgrund dieser Nachricht um 6 %, wobei Analysten das Marktpotenzial auf 3 bis 4 Milliarden US-Dollar schätzen. Die Behandlung könnte für 70 % der Brustkrebspatientinnen zur neuen Standardtherapie werden.
Coca-Cola Consolidated hat den Rückkauf von 18,8 Millionen Aktien von The Coca-Cola Company im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, was einen bedeutenden Meilenstein für das Unternehmen darstellt. Die Transaktion wurde mit Barmitteln und einem Darlehen in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar finanziert und wird dazu führen, dass The Coca-Cola Company ihren Sitz im Vorstand aufgibt. Beide Unternehmen bekundeten ihr gegenseitiges Vertrauen in ihre fortgesetzte Partnerschaft und die langfristige Gesundheit des US-amerikanischen Coca-Cola-Systems.
Der Vorstand der UnitedHealth Group hat eine vierteljährliche Bardividende in Höhe von 2,21 US-Dollar pro Aktie genehmigt, die am 16. Dezember 2025 an die am 8. Dezember 2025 eingetragenen Aktionäre ausgezahlt wird. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Finanzkraft und sein Engagement, Wert für die Anleger zu schaffen.
Telefónica hat einen Fünfjahresplan namens „Transform & Grow” aufgelegt, der das Wachstum in den Kernmärkten Spanien, Deutschland, Großbritannien und Brasilien vorantreiben soll. Der Plan konzentriert sich auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses, die Erweiterung des B2C- und B2B-Angebots, die Weiterentwicklung der technologischen Fähigkeiten und das Erreichen finanzieller Ziele, darunter Umsatz- und EBITDA-Wachstum. Er hebt auch die Ineffizienzen des europäischen Telekommunikationsmarktes im Vergleich zu den USA und China hervor und signalisiert Bereitschaft für potenzielle Konsolidierungsmöglichkeiten.
Die Aktie der Münchener Rück ist aufgrund der verschlechterten Aussichten, einschließlich einer gesenkten Umsatzprognose und rückläufiger Rückversicherungspreise in ihrem Kerngeschäft, gesunken. Das Unternehmen verzichtet auf weniger profitables Geschäft, und Branchenprognosen deuten auf einen anhaltenden Preisverfall hin, von dem die Münchener Rück und Wettbewerber wie Swiss Re und Hannover Rück betroffen sind. Zusätzliche Unsicherheit ergibt sich aus dem bevorstehenden Wechsel des CEO von Joachim Wenning zu CFO Christoph Jurecka im Januar 2026, obwohl kein Strategiewechsel erwartet wird.

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